e-learning in der Psychologie
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Familienfreundliche Hochschule durch E-Learning

26.11.07

Eine besonders hohe Verbreitung hat das E-Learning an den sächsischen Hochschulen in Chemnitz (Technische Universität) und Leipzig (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur) gefunden. Hier verwenden bereits 60% der Dozenten und Studenten eine Internet-Plattform.

Laut Professor Klaus Hering will die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) mit E-Learning ihrem Ziel als familienfreundliche Hochschule näher kommen. Die HTWK wolle Müttern oder Vätern im Erziehungsjahr die Veranstaltungsteilnahme via Internet von zu Hause aus ermöglichen. "Virtuelle Betreuung von Praktikanten und Austauschstudenten im Ausland und video- und audiobasierte Konsultationen von Fernstudenten mit ihrem Professor sind bereits alltägliche Praxis."

Für die Hochschulen überwiegen die Vorteile des E-Learning. „Es geht einerseits um die Individualisierung des Lernverhaltens, aber auch um den didaktischen Mehrwert kooperativer und multimedialer Szenarien“, meint Professor Thomas Köhler von der Technische Universität Dresden.

Siehe auch "Sachsens Hochschulen verlagern Studium ins Internet".

Erstellt von Erich Weichselgartner um 11:22:55 in folgenden Kategorien: Studium/Lehre

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Praxis-Leitfaden für Rechtsfragen bei E-Learning erschienen

12.11.07

Das Multimedia Kontor Hamburg hat im Rahmen des Förderprogramms "E-Learning und Multimedia in der Hochschullehre" einen Praxis-Leitfaden für Rechtsfragen bei E-Learning erstellt. Da bei der Herstellung und Verwertung von E-Learning-Materialien das
Urheberrecht eine besondere Rolle spielt, soll der Leitfaden dazu dienen, im E-Learning-Bereich tätige Institutionen und Personen über
die komplexen urheberrechtlichen Fragen zu informieren. Er richtet sich an Praktiker, Autoren, Projektleiter und Hochschulmitarbeiter, die mit der Konzeption und/oder der Verwertung von E-Learning-Material befasst sind. Besonders eingegangen wird auf freie Werke (solche, bei denen die Schutzdauer abgelaufen ist, und die
amtlichen Werke) und auf Open Content (Werke, die mit weit gehenden Nutzungsrechten verknüpft sind). Im dritten Abschnitt geht das Handbuch auf die so genannten Schrankenbestimmungen ein, wonach Nutzungshandlungen etwa in Form von Zitaten oder Kopien zu wissenschaftlichen Zwecken auch ohne Zustimmung der Rechtehinhaber vorgenommen werden dürfen. Eine Literatur- und Linkliste rundet den Leitfaden ab.

Der Leitfaden ist verfügbar unter

http://www.mmkh.de/upload/dokumente/Leitfaden_E-Learning_und_Recht_creativecommons_MMKH.pdf

Erstellt von Erich Weichselgartner um 08:43:05 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Studium/Lehre

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