e-learning in der Psychologie
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30.08.06

Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 29.8.2006
ächzen die Hochschulen unter dem Ansturm der Studenten. 60 Studenten auf einen Professor: Volle Hörsäle sind die Regel.

Um dem Ansturm von fast 80.000 zusätzlichen Studienanfängern in fünf Jahren zu begegnen, setzen die Bundesländer neben der Hilfe des Bundes auf zusätzliche Maßnahmen an den Hochschulen. Mit einer Erhöhung von Lehrdeputaten (der Lehrverpflichtung von Professoren), der Einführung von ausschließlich mit der Lehre beschäftigten „Lecturern“ und Seniorprofessoren sowie E-Learning über das Internet als Ersatz für das Präsenzstudium wollen die Bundesländer in den kommenden Jahren die steigende Anzahl Studierender bewältigen.

Erstellt von Erich Weichselgartner um 09:37:52 in folgenden Kategorien: Studium/Lehre

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24.08.06

edufilter heißt ein neues Blog, das verschiedenste e-learning Projekte und Informationsangebote vorstellt. Hinter edufilter stehen die Macher der Lernumgebung elgg, die an dieser Stelle bereits vorgestellt wurde.

Sehr schön an diesem Angebot ist, dass die einzelnen Projekte nicht nur anhand der Informationen auf den jeweiligen Websites beschrieben werden, sondern dass auch die Projektbeteiligten direkt zu Wort kommen. Bisher gibt es folgende Interviews:

Erstellt von Peter Weiland um 10:08:09 in folgenden Kategorien: Projekte, Werkzeuge

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"e-Learning Herbstschule": Einfache Wege zu multimedialem Lehren

23.08.06

In Berlin findet veranstaltet vom CeDiS an der FU vom 25. bis 28. September eine Herbstschule mit dem Schwerpunktthema Entwicklung von e-Learning Inhalten statt. Aus der Pressemitteilung:

Herzstück der Herbstschule ist der Workshop zu Autorensoftware. Diese ermöglicht es, ohne vertiefte technische Kenntnisse interaktive und multimediale Lernmodule zu entwickeln. Es werden zwei verschiedene Programme gezeigt, die an der Freien Universität verwendet werden. Anschließend arbeiten die Teilnehmer direkt mit einer der vorgestellten Software-Möglichkeiten. Bis zum Ende des Workshops können die Teilnehmer damit ein eigenes digitales Lernmodul entwickeln. Neben der Autorensoftware stellt die Herbstschule weitere Optionen zur Entwicklung von e-Learning-Inhalten vor: das Content Management System der Freien Universität, die unter dem Sammelbegriff "Web 2.0" populär gewordenen Blogs, Wikis und Podcasts sowie Video-Aufzeichnungen und -Konferenzen. Dazu wird in Schulungen aufgezeigt, wie die multimedialen Inhalte mit Hilfe der zentralen Lernplattform der Freien Universität in die Präsenzlehre nach dem Konzept des Blended Learning eingebunden werden können. Vorträge zu didaktischen, konzeptionellen und rechtlichen Aspekten von e-Learning ergänzen das Programm. Ziel ist es, den Teilnehmern stets konkrete Anknüpfungspunkte für den Einsatz der präsentierten Software und Methoden in universitären Lehrveranstaltungen zu bieten.

Erstellt von Peter Weiland um 10:02:01 in folgenden Kategorien: Events, Werkzeuge

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Second Life

15.08.06

Mit zunehmend leistungsfähigerer Hardware und höherer Bandbreite bei der Netzwerkanbindung wird der Zugriff auf simulierte, kollaborative 3D-Welten auch vom eigenen PC zuhause oder vom Büro aus möglich. Second Life von Linden Labs ist eine solche Umgebung, die schon mehr als 400.000 Nutzer weltweit hat. In Second Life können sich die "Bewohner" ihre eigene Umgebung erschaffen, sie können mit anderen Bewohnern (bzw. deren Avataren) interagieren, es existiert eine eigene Währung um Land und diverse andere virtuelle Güter zu erwerben.

Mittlerweile sind auch schon einige Universitäten (insbesondere aus den USA) in Second Life aktiv, um die Möglichkeiten der virtuellen 3D-Welt für die Lehre auszutesten. Unter http://www2.kumc.edu/netlearning/SLEDUCAUSESW2005/SLPresentationOutline.htm gibt es eine kurze Präsentation von David M. Antonacci und Nellie Modaress (University of Kansas Medical Center), die Szenarios für den Einsatz von Second Life in der Medinziner-Ausbildung aufzeigt.

Der (Basic-)Zugang zu Second Life ist kostenlos, erfordert aber aktuelle Hardware und eine schnelle Netzanbindung. Für die Nutzung der 3D-Welt benötigt man einen Client, der zur Zeit für Windows, Mac OS X und Linux (Alpha-Version) zum Download zur Verfügung steht.

Weitere Quellen:

Erstellt von Peter Weiland um 14:50:21 in folgenden Kategorien: Technologie, Studium/Lehre

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10.08.06

Nachdem es ja schon diverse Webdienste für den Austausch von Lesezeichen (z.B. del.ico.us oder Furl) und Referenzen (citeulike, Connotea) gibt, haben findige Köpfe nun die Webapplikation studi.cio.us entwickelt, mit der Studenten ihre Notizen aus Vorlesungen und Seminaren im Web ablegen und ihre anstehenden Aufgaben mit ToDo-Listen planen können. Ganz im Sinne von Web 2.0 sind natürlich alle Notizen öffentlich zugänglich, so dass man von den Aufzeichnungen anderer Studenten profitieren kann. Die Oberfläche ist sehr aufgeräumt und einfach zu bedienen.

Screenshot stu.dicio.us

Es stellt sich allerdings die Frage, ob ein solcher Dienst tatsächlich angenommen wird:

  • Das Anlegen von Notizen ist zwar sehr einfach, gleichzeitig sind die Gestaltungsmöglichkeiten aber auch auf reinen Text beschränkt.
  • Es kann risikoreich sein, wirklich wichtige Informationen nur bei einem Webdienst abzulegen. Im Fall einer ernsthaften Störung hat man keine Möglichkeit mehr an seine Unterlagen zu kommen.

In jedem Fall wird es interessant sein, die Entwicklung dieses Dienstes zu beobachten. Für September sind weitere Funktionen wie die Eingabe von Noten und der Upload von Dateien geplant.

Erstellt von Peter Weiland um 09:15:11 in folgenden Kategorien: Evaluation, Studium/Lehre, Werkzeuge

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08.08.06

In der aktuellen Ausgabe von EDUCAUSE Quaterly ist ein interessanter Erfahrungsbericht über die Etablierung von Online-Studiengängen an einer Präsenz-Universität. Ausgehend von einem erfolgreichen Online-Studiengang in der Psychologie wurde versucht, dieses Modell auf die gesamte University of Minnesota Duluth anzuwenden. Dieser Versuch scheiterte aus mehreren Gründen; die Autoren haben daraus Leitlinien für eine erfolgreiche Implementierung abgeleitet.

Im Gegensatz zu vielen anderen Erfahrungsberichten werden hier sehr deutlich die Probleme herausgestellt, die sich im Laufe des Projekts ergeben haben, u.a. unterschiedliche Auffassungen bezüglich des Urheberrechts von Kursen, verschiedene Ansichten über die einzusetzende Technologie etc.

Erstellt von Peter Weiland um 08:11:46 in folgenden Kategorien: Projekte, Evaluation, Psychologie

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Softwarepatente und e-learning

02.08.06

Das US Patent and Trademark Office hat der US-amerikanischen Firma Blackboard (Hersteller der Produkte Blackboard und WebCT) ein Patent auf technology used for internet-based education support systems and methods gewährt. Erste, direkte Folge davon ist, dass Blackboard den kanadischen Hersteller Desire2Learn auf Patentverletzung verklagt hat. Die Gerichte müssen nun klären, inwieweit dieser Reachtsanspruch begründet ist. Bei einem positiven Ausgang für Blackboard hätte dies weitreichende Konsequenzen für den e-learning Markt in den USA, auch Open Source Projekte wie Moodle, Sakai oder Elgg wären davon sicherlich betroffen.

In Deutschland bzw. der europäischen Union ist Software nur sehr beschränkt patentierbar. Allerdings gibt es auch hier Bestrebungen, beispielsweise von SAP, sich Patente im e-learning Umfeld zu sichern (siehe http://www.tschlotfeldt.de/node/233).

Weitere Informationen/Quellen:

Erstellt von Peter Weiland um 10:31:04 in folgenden Kategorien: Technologie, Open Source / Open Access

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