e-learning in der Psychologie
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20.09.10

Ausgehend von dem DFG-geförderten Projekt CampusContent (März 2005 bis Juli 2009) ist der gemeinnützige Verein edu-sharing.net e.V. entstanden. Ziel der Arbeit ist es, die bei unterschiedlichen Institutionen vorhandenen Lern- und Wissensinhalte besser zu erschliessen und verfügbar zu machen. Dies soll durch den Aufbau eines Repositoriennetzwerkes erreicht werden und durch vielfältige Informations- und Softwareangebote zur Produktion wiederverwendbarer Inhalte. Bisher verfügbar zum kostenfreien Download ist eine Repository-Software, die an ein bestehendes Learning Management System angedockt werden kann und Autorenwerkzeuge für die Erstellung von Tests, Lerninhalten und Lernszenarien. Eine wichtige Komponente von edu-sharing ist der Aufbau einer aktiven Community, die geordnete, qualitätsgesicherte Fachgebiets-Landkarten erstellen soll.

Mitglied bei edu-sharing können sowohl nicht-kommerzielle (z.B. öffentliche Schulen und Hochschulen) als auch kommerzielle Organisationen (z.B. Verlage) werden. Ebenso können sich interessierte Privatpersonen beteiligen.

Erstellt von Peter Weiland um 14:25:06 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Projekte, Studium/Lehre, Werkzeuge

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29.10.09

Nach der erfolgreichen ersten Staffel dokumentieren ab dem 16. Juni 2009 wieder zehn ausgewählte Forscherteams bei DFG Science TV mehrere Monate lang ihre Arbeit mit der Kamera. In dreiminütigen Kurzfilmen erzählen die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Alltag - von Herausforderungen und Erfolgserlebnissen, aber auch von Hindernissen und Misserfolgen.
Das zweisprachige wissenschaftliche Videoportal etablierte 2008 ein in Deutschland bislang einmaliges Konzept. Mit Science TV hat die DFG angesichts der veränderten Nutzergewohnheiten vor allem junger Menschen und der wachsenden Bedeutung von Bewegtbildern in Internetplattformen neue Wege in der Wissenschaftskommunikation eingeschlagen.

Einblicke in den Alltag von Wissenschaftlern in der Psychologie bietet das Projekt "Liebe à la Darwin".

Erstellt von Martin UHL um 14:56:42 in folgenden Kategorien: Projekte, Studium/Lehre

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09.06.09

Die Vereinten Nationen haben die "University of the People" ins Leben gerufen. Diese virtuelle Universität soll den weltweiten Onlinezugang zu höherer Bildung sicherstellen. Zurzeit kann man sich über E-Learning-Module Kenntnisse in den Fächern "Business Administration" und "Computer Science" aneignen und sich darin prüfen lassen. Weitere Fächer sind geplant. Bis 2010 ist der Zugang zur Universität kostenfrei. Ab dann werden, gestaffelt nach Herkunftsland, geringe Einschreibe- und Prüfungsgebühren fällig.

Erstellt von Martin UHL um 10:46:04 in folgenden Kategorien: Projekte, Studium/Lehre

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03.03.09

KELDAmed ist die kommentierte E-Learning Datenbank für die Medizin. Sie wird von der Universität Heidelberg herausgegeben. Die Datenbank dokumentiert aktuell 1202 eMedien und 726 eBooks. Eine Suche nach Fachgebieten ist möglich. Für das Fachgebiet Psychologie sind 13 eMedien und 14 eBooks dokumentiert.

Neue Ressourcen können vorgeschlagen werden.

Erstellt von Martin UHL um 14:24:06 in folgenden Kategorien: Projekte, Psychologie, Werkzeuge

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11.02.08

[Gastbeitrag von Günter Daniel Rey und Fabian Beck]

Auf der Internetseite www.neuronalesnetz.de steht Interessierten eine ausführliche Einführung in das spannende Themengebiet der neuronalen Netze zur Verfügung. Die Lernhilfe bietet einen guten Überblick über die Grundlagen und Anwendungen neuronaler Netze sowie einen ersten Einblick zur statistischen Datenauswertung mittels dieser Netze.

Im Grundlagenteil werden die Kernkomponenten, Lernregeln, Netztypen, Eigenschaften und Probleme neuronaler Netze erörtert. Der Anwendungsteil bezieht sich auf aktuelle (kognitions-)psychologische Fragestellungen, die aus der Perspektive neuronaler Netze dargestellt werden. Der dritte Abschnitt widmet sich der Datenauswertung mittels neu-ronaler Netze. Hierbei werden die – kostenfrei zu beziehenden – Programme Visual-XSel (wird in naher Zukunft eingepflegt) und MemBrain vorgestellt und eingehend behandelt.

Neben zahlreichen Abbildungen sowie weiterführenden Links zum Thema stehen auch mehrere interaktive Zusatzmaterialien zur Verfügung. Die Internetseite orientiert sich an den Inhalten des Lehrbuches „Neuronale Netze. Eine Einführung in die Grundlagen, Anwendungen und Datenauswertung“ von Rey und Wender, welches voraussichtlich im März 2008 im Huber Verlag erscheint.

Erstellt von Peter Weiland um 13:02:28 in folgenden Kategorien: Projekte, Studium/Lehre, Psychologie

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30.01.08

OER Blogs ist ein neuer Newsaggregator, mit dem man sich über die Entwicklungen der Open Educational Resources Bewegung auf dem Laufenden halten kann.

Weitere Einträge zu Thema "Open Education" im e-learning Blog.

Erstellt von Peter Weiland um 09:45:51 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Projekte, Werkzeuge

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06.12.07

Das Wolfram Demonstrations Project enthält mehr als 2000 Visualisierungen, die mit der Software Mathematica erstellt wurden (mit dem Suchbegriff statistics erhält man mehr als 130 Treffer). Für das Ansehen und Ausprobieren der Demonstrationen kann der freie Mathematica Player heruntergeladen werden. Dieser ist verfügbar für Linux, Mac OS X und Windows.

Screenshot: Sample Size Calculations - Proportions

Nutzer der Vollversion von Mathematica können ihre eigenen Demonstrationen hochladen und sie somit einem größeren Publikum zur Verfügung stellen.

Erstellt von Peter Weiland um 10:03:40 in folgenden Kategorien: Projekte, Studium/Lehre, Psychologie

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12.10.07

Bereits seit 1999 existiert Connexions, ein Portal über das qualitativ hochwertige Lehr-/Lerninhalte kostenfrei online zur Verfügung gestellt werden und auch verändert werden können. Ursprünglich wurde das System an der Rice University von Richard Baraniuk entwickelt, dient mittlerweile allerdings Lehrenden und Lernenden auf der ganzen Welt zum Austausch von Kursen und Modulen.

Alle Inhalte (Module) in Connexions sind in einem XML-Format (CNXML) abgelegt, das entweder direkt mit einem entsprechenden Editor oder mit Microsoft Word bzw. OpenOffice Writer in Verbindung mit einem Import-Tool erstellt werden kann. Module können wiederum frei zu Kursen zusammengefügt werden. Englisch ist die dominierende Sprache im Repository, ebenso überwiegen Inhalte im Themenbereich Science and Technology.

Einen Überblick über Connexions und die Open Education Bewegung gibt das Buchkapitel Challenges and Opportunities for the Open Education Movement: A Connexions Case Study (PDF) von Richard Baraniuk.

Erstellt von Peter Weiland um 10:06:47 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Projekte, Evaluation, Studium/Lehre

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FLOSSCOM Virtual & On-Campus Summer University

20.07.07

FLOSSCom ist ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt, das sich damit beschäftigt, wie sich die Erfahrungen aus Open Source Softwareprojekten beim Aufbau von Communities zum Wissensaustausch auf "normale" Bildungsumgebungen übertragen lassen.

Seit dem 3. Juli (bis Ende Septemer) läuft eine virtuelle Summer School, die zum Ziel hat, ein FLOSS Learning Toolkit zu entwickeln, i.e. eine Zusammenstellung von Materialien, die bei der Adaption von Open Source Prinzipien auf den Bereich Bildung unterstützen sollen.

Die Summer School wird in Zusammenarbeit mit Ubuntu durchgeführt. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei. Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Veranstaltung ein Zertifikat.

Weitere Informationen gibt es unter der URL https://launchpad.net/flosscom; das Wiki zu der Veranstaltung ist verfügbar unter https://wiki.ubuntu.com/flosscom.

[via Blog von Marco Kalz]

Erstellt von Peter Weiland um 09:20:56 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Events, Projekte, Evaluation

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29.05.07

Der Deutsche Bildungsserver, ein Projekt unter der Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), ist seit heute mit dem BildungsWiki online.

Das Wiki-Lexikon wendet sich als so genannte Wikipedia-Fork speziell an die „Community“ des Bildungsservers: an die Akteure des Bildungswesens und an die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit. Damit reagiert der Deutsche Bildungsserver auf die – laut Wikipedia – noch sehr zurückhaltende Beteiligung in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen, denen er nun für die Bereiche Bildung und Erziehung ein fachspezifisches Forum eröffnet. Über ein stärkeres Engagement der professionellen Communities im Bildungsbereich kann die inhaltliche Abdeckung wichtiger Bildungsthemen und auch die Qualität der einzelnen Fachbeiträge verbessert werden. Das BildungsWiki startet mit einem Grundbestand von etwa 500 Artikeln, die aus der Artikelkollektion von Wikipedia ausgewählt, importiert und bearbeitet wurden. Diese Sammlung soll nun – unterstützt von der Redaktion des Deutschen Bildungsservers – von den Nutzerinnen und Nutzern kontinuierlich verbessert, erweitert und durch gemeinschaftliche Verschlagwortung (Social Tagging) qualitativ angereichert werden.

(Quelle: http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=5277)

Erstellt von Peter Weiland um 12:44:45 in folgenden Kategorien: Projekte, Werkzeuge

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