e-learning in der Psychologie
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05.07.06

Der Notizblog verweist auf eine interessante Studie über sogenannte W-Blogger, i.e. Personen, die zum Wissensmanagement/-austausch bloggen:

Das Autorenduo Jan Schmidt und Florian Mayer untersucht Soziodemographie sowie Besonderheiten im Schreibverhalten. Dabei unterscheiden sie zwei Gruppen: Solche Blogger, die neben dem Wissensaustausch weitere Motive verfolgen („W-Blogger I“) und solche, die ausschließlich ein Weblog führen, um ihr Wissen zu teilen („W-Blogger II“). Die ausschließlichen „Wissensblogger“ sind eine überschaubare Gruppe – sie machen lediglich 1% der Befragten aus. Häufig ist das Motiv des Wissensaustauschs gekoppelt mit beruflichen Gründen ein Weblog zu führen. Sich mit anderen über Ideen und Erlebnisse auszutauschen sowie Bekanntschaften und Kontakte zu knüpfen sind weitere korrelierende Beweggründe. Entsprechend oft wird das Weblog unter eigenem Namen geführt. Ein Wissensblogger nutzt seine Webpräsenz in aller Regel nicht, um sich „Gefühle von der Seele zu schreiben“; hierin unterscheidet sich das W-Blog vom Online-Tagebuch.

Die 17seitige Studie kann unter http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0602.pdf heruntergeladen werden.

Erstellt von Peter Weiland um 13:05:33 in folgenden Kategorien: Technologie, Evaluation

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29.06.06

Die Health Education Assets Library ist eine digitale Bibliothek, die frei zugängliche Lehr-/Lernmaterialien aus den Gesundheitswissenschaften enthält. Der Bereich Psychiatry & Psychology ist mit immerhin 132 Ressourcen vertreten. Die digitale Bibliothek enthält Animationen, Videos, Präsentationen, Bilder und Audiokommentare. Jedes Objekt ist mit dem eigenen HEAL Metadata Schema ausführlich beschrieben. Ressourcen, die einem Peer Review unterzogen wurden, sind in einer speziellen Kollektion zusammengefasst.

Für den Zugriff auf die Lehr-/Lernmaterialien ist eine kostenlose Registrierung erforderlich.

Erstellt von Peter Weiland um 10:32:28 in folgenden Kategorien: Open Source / Open Access, Evaluation, Studium/Lehre, Psychologie

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02.05.06

Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG), das seit nun genau vier Jahren in Kraft ist, enthält in Artikel 28 Änderungen am Hochschulrahmengesetz, die zum Ziel haben,

dass behinderte Studierende in ihrem Studium nicht benachteiligt werden und die Angebote der Hochschule möglichst ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen können.

Interessant ist hierbei die Frage, wie Barrierefreiheit in Bezug auf die immer häufiger eingesetzten elektronischen Lernumgebungen umgesetzt werden kann. Das Projekt Skills for Access in Großbritannien hat sich zum Ziel gesetzt, zu diesem Themenkomplex ein Online-Angebot zur Verfügung zu stellen. Neben direkt nutzbaren praktischen Hinweisen zur Umsetzung von barrierefreien Multimedia-Elementen, enthält das Angebot Fallstudien (wie das Beispiel von Liz, einer gehörlosen und blinden PhD-Studentin) und diverse Hintergrundartikel. Darüber hinaus ist Skills for Access ein gutes Beispiel für eine optische sehr ansprechend gestaltete barrierefreie Site.

Erstellt von Peter Weiland um 08:31:30 in folgenden Kategorien: Technologie, Standards, Projekte, Evaluation, Werkzeuge

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24.04.06

Dieser Eintrag ist eher von regionalem Interesse - Peter Baumgartner berichtet von einem Kick-Off Workshop des Projektes Trigital an der Universität Trier. Das Projekt wird vom BMBF die nächsten drei Jahre mit einer halben Millionen Euro gefördert.

"Am 29.03.2006 führte ich einen Kick-Off Workshop an der Uni Trier durch. Die Veranstaltung war der Startschuß meiner auf 3 Jahre angelegten wissenschaftlichen Begleitung (formative Evaluierung) des Projektes Trigital. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogrammes eLearning-Dienste des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Als Vorsitzender der damaligen Audit-Kommission beim Projektträger Neue Medien in der Bildung half ich mit diese Förderlinie für hochschulweite strategische e-Learning Entwicklungen ins Leben zu rufen - siehe auch den Auditbericht an das BMBF 2003 (PDF, 1.5 MB). Aus diesem Grund ist es natürlich für mich besonders spannend eines dieser Projekte begleiten zu dürfen und die Umsetzung aus der Nähe mitverfolgen und mitgestalten zu können."

Das ZPID als An-Institut zur Uni Trier ist zwar nicht direkt involviert, dennoch beobachten wir das Projekt natürlich mit großem Interesse.

Erstellt von Peter Weiland um 11:29:07 in folgenden Kategorien: Technologie, Projekte, Evaluation, Studium/Lehre

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20.04.06

Im eLearn Magazine der ACM gibt es eine interessante Fallstudie zum Einsatz von Kleingruppendiskussionen in Online-Statistikkursen. Die Autorin berichtet

"[...] that these assignments can be successful, and they can lead to opportunities for students to reason more about statistical concepts and help each other learn important course material. When using such assignments, I would encourage instructors to (1) create assignments that do not have just one "right" answer so that students have ample opportunities to discuss different ideas and respond to what their group members post, (2) allow several days for students to work on the assignment, (3) provide students with clear guidelines for every assignment so they know exactly what they need to do as a group, (4) provide incentives for students to post not only their own thoughts, but respond to what their group members have said, and (5) provide students with examples of what it means to reflectively respond to their peers."

Neben diesen Lessons Learned kann der Dozent durch das Verfolgen der Kleingruppendiskussionen zwischen den Studenten wertvolle Informationen darüber erhalten, wie die Studenten mit den Kursmaterialien arbeiten.

Erstellt von Peter Weiland um 08:08:10 in folgenden Kategorien: Evaluation, Studium/Lehre, Psychologie

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27.03.06

Die Encyclopedia of Educational Technology, die von der San Diego State University herausgegeben wird, ist eine umfassende Sammlung von kurzen Artikeln, rund um den Themenkomplex Unterrichten mit Technologie. Viele der Artikel enthalten kleine Animationen, um die dargestellten Konzpte und Phänomene besser zu veranschaulichen. Die einzelnen Artikel sind in die Kategorien Cognition and Learning, Analysis, Design, Development, Implementation und Evaluation eingeteilt.

Leider gibt es kaum Querverweise zwischen den einzelnen Artikeln, so dass es für den Leser schwierig ist, den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Konzepten herzustellen.

Erstellt von Peter Weiland um 11:17:19 in folgenden Kategorien: Technologie, Evaluation, Studium/Lehre

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e-portfolios

09.02.06

EDUCAUSE Quaterly hat in der aktuellen Ausgabe einen kritischen Artikel zum Nutzen von e-Portfolios für Studenten. e-Portfolios sind insbesondere an amerikanischen Universitäten verbreitete Websites von Studenten, auf denen diese sich selbst und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse präsentieren können, beispielsweise durch Arbeitsproben wie Seminararbeiten etc.

Bemängelt wird in dem Artikel vor allem, dass bei der Diskussion um e-portfolios in den seltensten Fällen die Bedürfnisse der Studenten im Vordergrund stehen. Meist ist die Gestaltung von e-portfolios die Anforderung in einem Kurs oder die Studenten werden von ihrer Hochschule dazu angehalten. Häufig werden e-portfolios auch als eine Möglichkeit der Leistungsbewertung durch die Universität gesehen.

An deutschen bzw . deutschsprachigen Universitäten scheinen e-portfolios noch nicht sehr weit verbreitet zu sein. Immerhin gab es im April 2005 eine Konferenz zu diesem Thema in Salzburg (ePortfolio Forum Austria 2005); die Vortragsfolien stehen auf der Website zum Download bereit.

Weitere Informationen zu e-portfolios und Beispiele:

Erstellt von Peter Weiland um 11:26:34 in folgenden Kategorien: Evaluation, Studium/Lehre

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17.01.06

Die Ergebnisse dieser in den USA durchgeführten Studie sind vor dem Hintergrund der Vielzahl an momentan geförderten e-learning Projekten an deutschen Hochschulen sicherlich auch hierzulande interessant.

Supporting E-Learning in Higher Education is the result of 10 months of collaborative research conducted by ECAR and IDC to learn about evolving student and instructor support requirements for online distance-learning courses, hybrid courses, and traditional courses that leverage technology. It reports the results of nearly 300 college and university survey responses, as well as findings from interviews of more than 50 individuals in higher education. Designed to highlight effective e-learning support practices at selected institutions, the research focused primarily on centrally administered departments that offer e-learning resources across the institution, examining the relationship between successful e-learning strategies and the degree to which faculty and students are supported in integrating technology into the learning experience.

ECAR (EDUCAUSE Center for Applied Research) ist der Forschungszweig von EDUCAUSE, einer Nonprofit Organisation, in der 1900 Colleges, Universitäten und sonstige Bildungseinrichtungen zusammengeschlossen sind. IDC ist ein global agierendes Marktforschungsinstitut im Bereich Informationstechnologie und Telekommunikation.

Erstellt von Peter Weiland um 15:49:18 in folgenden Kategorien: Technologie, Evaluation, Studium/Lehre

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02.12.05

Einen aktuellen Vergleich von Open Source LMS hat edutech aus der Schweiz veröffentlicht. Neben den LMS aus dem vorhergehenden Eintrag sind hier zusätzlich noch das in Deutschland verbreitete Ilias, Moodle und dotLRN vertreten.

Erstellt von Peter Weiland um 10:26:05 in folgenden Kategorien: Technologie, Open Source / Open Access, Evaluation

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